Traktor-artiges DJ-/Musik-Tool. Decks, Mixer, Library — mit dem Ziel, später die Suno API für KI-Musikgenerierung direkt in den Workflow einzubinden.
Status: Konzeptphase — noch kein Code, nur Zielbild und Roadmap.
Ein DJ-Werkzeug, das sich wie Traktor bedienen lässt, aber generative Musik als erstklassige Quelle behandelt: Ein Deck kann einen Track aus der Library laden — oder einen, der gerade erst per Prompt entsteht.
- Zwei oder mehr Decks mit unabhängiger Wiedergabe
- Pitch/Tempo-Kontrolle, Keylock
- BPM-Erkennung und Beatgrid
- Sync zwischen Decks
- Crossfader, Kanal-EQ, Gain, Filter
- Cue-Points und Loops
- Waveform-Darstellung (Übersicht + Zoom)
- Track-Library mit Metadaten, Suche, Playlists
- Track per Prompt generieren und direkt auf ein Deck laden
- Generierte Tracks in der Library mit Prompt-Historie ablegen
- Stem-/Variantenerzeugung als Material für Übergänge
- Warteschlange für Generierungen, damit der Mix nicht blockiert
| Phase | Inhalt |
|---|---|
| 0 | Setup, Tech-Stack-Entscheidung, Audio-Prototyp (ein Deck, Play/Pause/Pitch) |
| 1 | Zweites Deck, Crossfader, EQ — ein Mix ist durchgängig spielbar |
| 2 | BPM-Analyse, Beatgrid, Sync |
| 3 | Waveforms, Cue-Points, Loops |
| 4 | Library: Import, Metadaten, Suche, Playlists |
| 5 | Suno-API-Adapter: Prompt → Track → Deck |
| 6 | Generierungs-Queue, Prompt-Historie, Varianten |
Noch offen. Vorschlag als Ausgangspunkt:
- Audio: Web Audio API — reicht für Decks, EQ, Filter und Zeitstreckung, läuft ohne Installation und ist gut zu debuggen.
- UI: TypeScript + React
- Analyse (BPM/Beatgrid): zunächst im Browser, bei Bedarf als separater Worker
Alternative, falls die Latenz im Browser nicht reicht: nativer Audio-Kern (Rust/C++ mit CPAL bzw. JUCE) und die UI darüber.
Diese Entscheidung fällt in Phase 0.
- Kein DVS/Timecode-Vinyl
- Keine Controller-/MIDI-Anbindung in den ersten Phasen
- Kein Streaming-Dienst-Import (Spotify, Beatport)
Kommt mit Phase 0, sobald der Stack steht.